Holzgefäße

By | November 14, 2017

Gelegentlich sieht man in der Natur, daß sich trockenliebende Pflanzen zwischen Baumwurzeln angesiedelt haben und dort einen idealen Standort vorfinden. Im Garten kann man solche Naturbilder auch übernehmen und z. B. Stauden auf einem alten Baumstumpf wachsen lassen. Auch ausgehöhlte Baumstämme ergeben reizvolle Kübel, es muß nicht unbedingt ein Brunnentrog sein.

Neuerdings werden Gefäße angeboten, die mit Rundholzpalisaden verkleidet sind, oder rustikal gefügte Gefäße. Holz paßt wegen seiner unaufdringlichen Farbe immer gut zu allen möglichen Pflanzen. Allerdings ist die Haltbarkeit begrenzt und eine wiederholte Imprägnierung notwendig.

Wer ein altes Faß erhalten kann, sollte zugreifen. Es wird in der Mitte zersägt, am geeigneten Platz aufgestellt und mit Erde gefüllt. Da die Fässer gut imprägniert wurden, halten sie recht lange. Die Eisenringe sollten aber gelegentlich entrostet und gestrichen werden.

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