Terrassen

By | September 29, 2017

Terrassen

Im allgemeinen wird eine Terrasse am Haus angelegt. Sie dient zum gelegentlichen Aufenthalt, zum Einnehmen der Mahlzeiten, besonders an den warmen Sommertagen. Gleichzeitig bildet sie auch den Übergang in den Garten. Was liegt näher, als solche Flächen gegen Einsicht abzupflanzen? Eine steife Hecke aus Nadelgehölzen wäre die eine Lösung. Man kann es aber auch anders machen:

Ein größeres Gehölz, ein sogenannter Hausbaum, übernimmt die Rolle des Schattenspenders und sorgt gleichzeitig für Sichtschutz. Das kann ein kleinkroniger Zier-baum oder auch ein Obstbaum sein, der hierher paßt. Die Unterpflanzung wird mit lockeren Ziersträuchern, Rosen und Stauden vervollständigt.

Als Terrassenbeläge wählt man Platten aus Naturstein oder Beton, die leicht zu pflegen sind. Wird die Fläche zu groß, lassen sich die verschiedensten Kübel und Tröge aufstellen, die auch als Raumteiler eine Funktion erfüllen. Hat die Hausfrau nichts dagegen, dann lassen sich oft ganze Topf Sammlungen mit liebenswerten Pflanzen auf der Terrasse unterbringen.

Besondere Probleme bei der Bepflanzung ergeben sich bei Flächen, die durch überstehende Dächer oder Balkone zu Trockenzonen werden. Meist werden solche Flächen mit grobem Kies oder Platten bedeckt. Wenn man gelegentlich eine Kanne Wasser übrig hat, lassen sich hier an sonnigen Stellen trok-kenresistente, graulaubige Stauden und Gräser anpflanzen, die aus dem Kies herausragen. Wichtig ist, daß man zuvor diese Pflanzflächen richtig vorbereitet. Gerade hier bieten sich Pflanzplätze für nässeempfindliche Gewächse.

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