Ihre neue Wanduhr – Ein Prunkstück wie zu Kaisers Zeiten

By | März 8, 2016

zegarEine klassizistische Wanduhr, das ist etwas ganz Besonderes. Vorbild war der Wiener Regulator von 1830, ein Meisterwerk der Uhrmacherkunst aus der Zeit Franz I., Kaiser von Österreich.  Uhrenbau für Anspruchsvolle, auch so hätte der Titel für diesen Bauvorschlag lauten können. Bei unserer Uhr mit ihrem Gehäuse aus massiver Eiche liegt der Reiz in der handwerklichen Perfektion, die bis hin zu den sauber eingepaßten Glasleisten reicht. Zweifellos eine echte Schönheit: Unsere Wanduhr präsentiert sich in einem eleganten schlichten Holzgehäuse, in ausgewogenen Dimensionen, ohne Schnörkel. Und was sie noch so prachtvoll macht, ist das massive Eichenholz, das um so feiner zur Geltung kommt, je exakter die Details ausgearbeitet werden. Das Gehäuse mit massivem Eichenholzrahmen wirkt zeitlos schön und gar nicht wuchtig. Zwei verglaste Seiten und die Tür ermöglichen den Einblick auf das Ziffernblatt, das kostbare Regulatorwerk sowie auf blankpolierte Gewichte und Pendelscheibe. Die schlichte Form wirkt doppelt vorteilhaft, denn sie bietet sich zum Selbermachen bestens an. So eine Rahmenkonstruktion kann jeder geschickte Heimwerker bewältigen. Das Uhrwerk muß natürlich niemand in Heimarbeit erstellen, Sie können es bestellen. Wir haben ein exzellentes und mit 964 Mark nicht gerade billiges Werk ausgewählt. Wem das zu teuer ist: Es gibt preiswerte Alternativen, Quarzwerke mit separatem Gong ab ca. 200 Mark. Das Material für das Gehäuse, massive Eichenleisten und furnierte Tischlerplatte, Glas und Beschläge kostet kaum mehr als 150 Euro.

 

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