Ihre neue Wanduhr – vol.2

By | März 8, 2016

jak zbudować zegarDas Gehäuse: Verglaste Rahmen gewähren Einblick und schützen vor Staub

Konstruktion und Abmessungen der Wanduhr können Sie dieser Zeichnung entnehmen. Ebenso wird erkennbar, daß die beiden Böden und die Blende oberhalb des Kranzprofils mit Massivholzanleimern versehen werden, die die Schnittkanten abdecken.
Noch viel mehr Informationen über technische Details, über die Holzverbindungen, die Profile usw. finden Sie neben einer ausführlichen Stückliste und vielen weiteren Fotos in unserem großen Bauplan.

Als Meterware einkaufen können Sie die massiven Eichenholzleisten. Die Aufrechten und die Querholme des Gehäuses mit der Tischkreissäge auf Länge zuschneiden.  Die Rahmenquerstücke bekommen an beiden Enden Sacklöcher für die Holzdübel. Eine Bohrlehre, aus einem Restholz gleicher Stärke gefertigt, sorgt für einheitliche Abstände.  Ein festgespannter Winkel dient als Anschlag, wenn die Dübellöcher mit Markern auf die aufrechten Holme übertragen werden. Das Querstück am Winkel entlangführen.  Zum Bohren der Dübellöcher unter dem Bohrständer spannen Sie drei oder vier Leisten bündig zusammen. Das gibt eine bessere Auflagefläche für winkelgerechtes Bohren. Das Verleimen der Rahmen von Gehäuseseiten und Tür geschieht auf einer ebenen, beschichteten Hilfsplatte. Kräftige Zulageleisten sorgen für eine gute Druckverteilung.  An Uhrenboden und -deckel, mit Anleimern versehen, wird ein Hilfsanschlag festgespannt. Dieser gibt den Abstand vor, wenn der Rahmen zum Abdrücken der Marker angelegt wird. Mit Holzkeilen und Zwingen können Sie die Anleimer fixieren, mit der die oberen Schnittkanten des Giebels versehen werden. Überstehende Enden werden später abgesägt.  Zur Probe zusammenfügen sollten Sie das Gehäuse, um mögliche Paßarbeiten rechtzeitig vorzunehmen. Die Rückwand zum Montieren von Uhrwerk und Gong vorbereiten.

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