Platz zum Toben und Verstauen vol.2

By | April 14, 2016

Platz zum Toben und Verstauen 2Aus einer Leimholzplatte von 27 mm Dicke schneiden Sie zehn 2 m lange, 54 mm breite Latten zu: das Material zum Herstellen der vier äußeren und der zwei kurzen Pfosten. Zu Kanthölzern von 54 x 54 mm Dicke zusammenleimen müssen Sie diese Latten mit Weißleim und Zwingen. Anschließend alles nach Stückliste exakt auf Länge zuschneiden.
Die Löcher für die Rundstäbe der Turmbalustrade, die ganz durchs Holz gehen, bohren Sie mit Forstner-bohrer und Bohrständer. Der Durchmesser oben: 35 mm, unten 20 mm.
Ein Fräsvorsatz zum Winkelschleifer macht es Ihnen leicht, die Böden der Turmvorderseite mit Seiten und Trennwand zu verbinden. Schlitze in die Stirnseiten fräsen.
Die Flachdübelschlitze in den Seitenplatten und in der Trennwand können paßgenau ausgefräst werden, indem Sie die Kanten der Böden als Werkzeuganschlag benutzen. Die Montage der Vorderseite: die Pfosten mit den Seitenwänden verleimen. Vier Böden, Mittelwand und weitere vier Böden zusammenfügen. Zweite Seitenwand aufsetzen. Bei der Turmrückseite leimen Sie erst die Rückwand mit den Pfosten zusammen. Dann Leisten an die Rückwand schrauben, die vier langen Böden von der Unterseite fixieren.
Eine aufrechte Strebe, in der Mitte der Böden im Holz eingelassen und mit Schrauben gesichert, dient als Stütze. Auch hier werden alle Böden mit Trageleisten versehen.
Der Turmunterbau ist fertig, wenn Sie Vorderseite und Rückfront wie hier gezeigt vereinigen und Strebe sowie Trageleisten mit der Mittelwand des Vorderteils verschrauben.
Die Bodenplatte des Podests, 27 mm dickes Leimholz, wird aus drei Plattenstreifen zusammengeleimt. Dazu brauchen Sie Zwingen von mehr als 90 cm Spannweite. Sauber ausklinken müssen Sie die Podestplatte an allen vier Ecken, damit sie zwischen den Pfosten eingesetzt werden kann. Spaxschrau-ben verbinden sie mit dem Unterbau.
In die Leiterholme eingelassen werden die drei 35 mm dicken Sprossen mit Hilfe von Forstnerbohrer und Ständerbohrmaschine. Leim angeben, alles fest zusammenfügen.
In die Wangen der Rutsche, aus 18 mm Leimholz zugeschnitten, fräsen Sie Flachdübel, die dem Rutschbrett Halt geben sollen. Die Querstreben dienen hier zur Verstärkung.
Sauber anpassen müssen Sie auch das 33 cm lange Leimholzbrett, das am Ende der Rutschbahn den Abschwung einleitet. Alle Bauteile mit Leim und Zwingen zusammenfügen. Mit Holzkugeln verzieren sollten Sie die äußeren Pfosten des Kletterturms. Ein kreisrundes Loch in ein Hilfsbrett sägen, dann können Sie die Kugel mühelos mittig aufbohren.

Materialliste

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