Welche Carports sind ihr Geld wert? vol.3

By | März 8, 2016

Welche Carports 2Die Rückwandelemente können eingesetzt und verschraubt werden, nachdem die zweite Pfostenreihe samt Sattelbalken errichtet ist.  Auf Maß vorgefertigt und an den Giebeln bereits verbrettert sind die Binder des Satteldaches. Sie werden mit Sparrenankern befestigt. Ein Zusatzpfosten muß gesetzt werden, damit die vordere Kammerwand Halt findet. Die Pfostenposition nach der Kammerwand ausrichten.  Die Sparrenanker für alle weiteren Dachbinder können bereits am Boden angenagelt werden. Abstand und Schmiege genau einhalten!  Je vier gerillte Ankernägel pro Verbindungslasche reichen aus, um die Dachbinder dauerhaft und sicher auf den Sattelbalken festzuhalten. Mit dem Aufsetzen des vorderen, ebenfalls verbretterten Giebelbinders ist die Dachkonstruktion fast komplett. Der Carport zeigt Form!  Die Kammertürwird mit verzinkten Beschlägen an einen der Pfosten montiert. Als Anschlag auf der Gegenseite dient eine Dachlatte.  Zwei Windrispenbänder, diagonal auf beiden Dachseiten auf die Sparren genagelt, steifen die Konstruktion gegen Verwindungen aus.  Die Firstlatte und die ersten beiden Dachlatten oben geben samt den Rispenbändern soviel Halt, daß man dem Carport schon aufs Dach steigen kann, um die übrigen Dachlatten aufzunageln. Die seitliche Blende wird mit Nägeln außen an den Sparrenköpfen befestigt. Sie dient als Auflagefläche für die unterste Dachpfannenreihe. Als Hilfe für einheitliche Dachlattenabstände können zwei Lattenstücke dienen, die auf das richtige Zwischenmaß ausgeklinkt wurden. Die Enden der Latten dürfen nur so weit nach vorn überstehen wie die Sattelbalken. Gemeinsam anreißen, mit einem Fuchsschwanz ablängen. Die Giebelblende: zwei schmalere Bretter. Eines, gegen die Latten genagelt, dient als Dachpfannenauflage. Das andere steht etwas über.  Die Dachpfannen verlegt man in Reihen von unten nach oben. Jede vierte Pfanne mit einem Sturmhaken sichern, die Firstpfannen annageln.

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